Computerperimetrie (Gesichtsfelduntersuchung)

Im Gegensatz zu manuellen Verfahren ermöglicht die computergesteuerte Gesichtsfelduntersuchung (Computerperimetrie) in den allermeisten Fällen eine schnellere und trotzdem aussagekräftigere Untersuchung von Gesichtsfeldausfällen. Verschlechterungen sind früher und sicherer im Rahmen von Verlaufskontrollen zu diagnostizieren. Eine Gesichtsfelduntersuchung kann vor allem beim Glaukom, bei bestimmten neurologischen Erkrankungen und bei Durchblutungsstörungen im Auge, aber auch im Gehirn (z.B. im Rahmen eines Schlaganfalles), äußerst wichtig sein.

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